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Los geht's

Wissen

Mehr Wissen durch Mieterbefragung

Befragung als Instrument der Unternehmenspolitik

Für kleine Wohnungsunternehmen ist es sicher kein Problem, die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Mieter zu erfahren. Im persönlichen Kontakt erfährt die Unternehmensführung, welche Anforderungen zu erfüllen sind. Mittlere und große Wohnungsgesellschaften können dahingehend nur unzureichend sagen, ob das, was sie von Einzelnen zu hören bekommen, allgemeine Trends oder lediglich Partikularinteressen wiedergibt.

Die empirische Sozialforschung kennt Methoden, relevante Wünsche zu erkennen und zu benennen. Erst dies ermöglicht eine zielgerichtete Kundenorientierung.

Befragung als Instrument für Investitionsentscheidungen

Die Ergebnisse der Befragung fließen zurück und sind Grundlage für Investitionsentscheidungen. Durch wiederholte Befragungen in regelmäßigen Abständen (Längsschnittstudie) entsteht ein Regelkreis, der im Controlling qualitative Aussagen zulässt, die auf andere Weise nicht zu erhalten sind. Somit wird die Mieterbefragung zu einem zentralen Bestandteil der Unternehmenssteuerung.

Befragung als Marketing-Instrument

Die Mieterbefragung ist ein relevantes Marketing-Instrument, da den Kunden das Gefühl vermittelt wird, aktiv in die Entscheidungsfindung einbezogen zu sein. Die Kundenbelange finden Gehör. Dies gilt für die schriftliche, aber noch stärker für die Interviewer-Befragung. Denn hier ist es möglich, im persönlichen Kontakt die Orientierung auf den Mieter spürbar werden zu lassen.

Befragung als Instrument zur Portfolio-Steuerung

Bei einer Mieterbefragung, die an sozialwissenschaftlichen Standards ausgerichtet ist, lassen sich zu Teil-Portfolios qualifizierte Aussagen zur Marktattraktivität machen. Prognosen der langfristigen Vermietbarkeit werden so verlässlicher, Risiken sind schneller zu erkennen und Gegenmaßnahmen können punktgenau ergriffen werden.


Leistung

Leistung

Interviewergestützte Befragung

Bei dem Einsatz von Interviewern vor Ort kann die Repräsentativität mit Hilfe einer geschichteten Stichprobe optimal gesteuert werden. Random-Access-Befragungen nach präzisen Richtlinien gewährleisten, dass Vorgaben eingehalten werden. Bei vertretbaren Aufwand ist hierdurch sicher gestellt, dass die Qualität der Antworten höher ist, als bei allen anderen Befragungsarten

Befragung per Brief

Sollen möglichst alle betroffene Mieter zu Wort kommen, empfiehlt sich eine Befragung per Brief. Die Verteilung der Fragebögen ist sehr kostengünstig, da es vor Ort immer Ansprechpartner gibt. Bei einer (durchschnittlich erwarteten) Rücklaufquote von etwa 20 % kann die Repräsentativität durch Abgleich mit bekannten Daten erreicht werden.

Befragung per Internet

Wir sind schon heute in der Lage, auch hoch komplexe Online-Befragungen durchzuführen. Damit kann die Öffentlichkeitsarbeit des Unternehmens im Internet getestet und optimiert werden. Langfristig wird diese Form der Befragung einen Stellenwert einnehmen, den heute schon die Brief- oder Telefonbefragung hat.

Telefoninterview

Durch eine direkte Zusammenarbeit mit einem CATI-Center können wir schnell und gezielt die Mieterschaft nach ihren Bedürfnissen und Wünschen befragen. Da ein Haushalt mit Telefon heutzutage den Durchschnittshaushalt in der gesamten Bundesrepublik repräsentiert, können mit dieser Erhebungsmethode auch allgemein gültige Anworten gefunden werden.


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Referenzen

Gubener Wohnungsgesellschaft mbH

Stadtverwaltung Guben, Bürgermeister

Wohnungsbaugesellschaft Rüdersdorf mbH

Wohnungsbaugesellschaft Elsteraue mbH, Herzberg

Gem. Wohnungsbaugenossenschaft der Spreewaldstadt Lübbenau e.G.

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